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Nur Mut! – Newsletter #3

Den eigenen Schweinehund überwinden.

Über seinen eigenen Schatten springen.

Nur Mut, dass wird schon…

Das alles sind Sprichwörter die einem Mut zusprechen. Sprüche die dich auf das Licht am Ende des Tunnels aufmerksam machen wollen. Die sagen: Es passiert nichts, und wenn doch, dann wird alles gut. Aber ist das so?

Das ist wie essen: Zucker gibt einem einen Starken aber kurzen Energieschub, danach ist man dann lange müde. Genauso ist es bei den Sprüchen.

Diese Sprüche helfen einem denn Schritt zu wagen, aber wenn man dann in der Zwickmühle sitzt, hören sich solche Sprüche wie Gelächter über die eigene Situation an.

Bei Gott ist das nicht so, Gott lacht einen nicht aus, wenn man in einer brenzligen Situation ist, er reicht einem die Hand, er fängt einen auf wenn man fällt.

Gott knipst das Licht im Tunnel an, er führt uns Schafe mit dem regelmäßigen Klopfen seines Hirtenstabes durch Täler, Gebirge und Schluchten.

Gott ist Vater. Gott ist Freund.

Wenn wir Mut brauchen, gibt er uns Mut und Kraft. Das einzige was wir tun müssen ist zu glauben. Der Bund zwischen ihm und dir, fordet nichts – außer glauben. Das einzige was du tun musst ist glauben.

Nur Mut – er führt uns zur Wasserquelle und zur saftigen Weide.

Den eigenen Schweinehund überwinden – der uns festhält, uns hindern möchte.

Über den eigenen Schatten springen – das Dunkel hinter sich lassen und sich zum Licht wenden.

Die Oropax aus dem Ohr nehmen – ihn hören.

Die Kekse runter schlucken – mit ihm reden.

Ruhig werden – denken, loben, beten, singen.

Regenbogen 🌈 – Gott hat versprochen, er hat einen Bund mit uns Menschen, wir sind seine Meisterleistung!