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Allein

Wenn sich plötzlich alle von dir abwenden.
Du allein da stehst.
Wenn alle gehen und du bleibst.
Wenn du nicht einschlafen kannst.
Du dich morgens aus dem Bett qählst und dich deine Lebenslust verlässt.

Komm zu mir, sagt er.
Ich bin da!
Hoffnung macht sich breit.
Wo alle gehen, kommt er zu dir.
Wo sie dich allein lassen, sucht er dich.
Wo sie dich im Regen stehen lassen, kommt er und stellt sich unter seinen Regenschirm.
Wo andere weg hören, hört er dir zu.

Wenn du zu Boden schaust, richtet er dich auf.

Was habe ich getan, um solch unbeschreibliche Liebe zu verdienen?

Allein – durch ihn.

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HisStory

Wer ist eigentlich dieser Jesus?
Wieso gibt es so viele Feiertage die etwas mit ihm zu tun haben?
Sogar unsere Zeitrechnung ist nach ihm ausgerichtet!

Jesus war nur ein Zimmermann aus Nazaret.
Das dachten zumindest die Leute am Anfang.
Allerdings hat sich dann irgendwann herausgestellt, dass Jesus doch nicht so normal ist.
Circa als Jesus 30 Jahre alt war trat er in die Öffentlichkeit.
Das so ziemlich erste was er machte war sich taufen zu lassen:
„Als Johannes wieder einmal viele Menschen taufte, ließ sich auch Jesus taufen. Als er betete, öffnete sich der Himmel, und der Heilige Geist kam in Gestalt einer Taube auf ihn herab. Und eine Stimme vom Himmel sprach: »Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich große Freude.«“

Da merkten schon einige Menschen was Jesus für ein Typ war.
Nach dem Jesus sich taufen ließ führte ihn der heilige Geist in die Wüste.
Dort fastete er und der Teufel führte ihn 40 Tage in Versuchung. (Lukas 4,1-13)

Als er dann nach Galiläa zurückkehrte fing er an in den Synagogen zu lehren.

Ungefähr 3 Jahre später hing er am Kreuz – Die Hoffnung nach einer freien Welt war scheinbar verloren.

Drei Tage später verkünden die Engel: »Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten, er ist nicht hier.«.

Die Hoffnung: Jesus ist auferstanden!
Sie fragten: „Wer ist das, der gekreuzigt wird und nach drei Tagen wieder aufersteht?“

Wer ist Jesus?
Ein Mann aus Nazareth. Sohn von Maria und ein Zimmermann.

Aber hier kann es doch nicht einfach zu Ende sein!
Jesus ist tot.

Nein – Jesus ist wieder auferstanden: »Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten, er ist nicht hier.«.

Wo seine Story zu enden scheint, beginnt sie wieder. Mit dir.
Er sagt: »Komm! Lass uns unsere Geschichte beginnen!«

Wer ist eigentlich dieser Jesus?
Wer ist Jesus für dich?

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Gott und HERR

Gott und HERR.

Ist euch schon Mal beim Bibel lesen aufgefallen, dass es manchmal heißt Gott und dann HERR.
Wieso diese Unterscheidung?
Ganz einfach, könnte man denken: Gott bezieht sich auf das Göttliche und meint damit den allmächtigen Gott.
Herr bezieht sich auf das Weltliche, und kann auch für Menschen verwendet werden.

Falsch. – die Lösung finden wir im Hebräischen.

Wenn in der Bibel „Gott“ steht, ist im Urtext meißt Elohim (אֱלֹהִים) damit gemeint.

immer ein Männchen und ein Weibchen, so wie Gott es befohlen hatte. Und der Herr schloss hinter Noach die Tür zu.

1. Mose 7,16


„ein Männchen und ein Weibchen, so wie Gott es befohlen hatte. Dann schloss der Herr die Tür hinter ihnen zu.“ – 1. Mose 7,16


„ein Männchen und ein Weibchen, so wie Gott es befohlen hatte.“ Elohim, der Gott der befiehlt.
„… Dann schloss der Herr die Tür hinter ihnen zu.“ – JHWH – Er tritt mit den Menschen in Kontakt.

Gott, Elohim ist der, der die Wunder tut.
HERR, Jahwe ist der, der die Beziehung mit uns Menschen sucht.

Wer hat war dann der Geist der über den Wassern schwebte?


Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war wüst und öde, finster war es über den Wassern. Und der Geist Gottes schwebte über der Wasserfläche

1. Mose 1,1-2

Es ist אֱלֹהִים – Ich weiß ihr alle könnt Hebräisch, ich auch! 🙂
Der Geist der in 1. Mose 1,1-2 über dem Wasser schwebt ist Elohim.
Elohim, der, der Wunder tut. Das passt.

Gott entgegnete: »Ich bin, der ich immer bin. Sag ihnen einfach: `»Ich bin« hat mich zu euch gesandt.´«

2. Mose 3,14


Und jetzt den Vers 14 noch mal in einer anderen Übersetzung:


‚Gott sprach zu Mose: ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE. Und sprach: Also sollst du den Kindern Israel sagen: ICH WERDE SEIN hat mich zu euch gesandt. ‚

2. Mose 3,14

Luther macht wenn im Urtext JHWH steht Capslock an 😉 – daher, und weil’s im Urtext steht weiß man das an der Stelle Jahwe steht.
Jahwe – der beziehungssuchende Gott.

Das finde ich so schön. Gott will eine Beziehung mit uns. Er lässt uns nicht einfach so vor sich hin leben. 🙂

Hier noch die Quelle(n des Lebens 😉 ):
https://de.wikibooks.org/wiki/Hebräisch/_Bibelverse_-_Genesis_1,1_bis_1,20

https://bibeltext.com/multi/exodus/3-14.htm

https://bibleserver.com/

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Der heilige Geist

Wer oder was ist der heilige Geist?

Um diese Frage zu klären, fängt man am besten auf der ersten Seite der Bibel an:

1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde 2 Die Erde war noch leer und öde, Dunkel bedeckte sie und wogendes Wasser, und über den Fluten schwebte Gottes Geist. – 1. Mose 1,1-2

„… über den Fluten schwebte Gottes Geist.“ Gottes Geist – im Urtext steht an der Stelle: „Ruach“.


Ruach bezieht sich immer auf Energie. Das was die Wolken vorwährts treibt, der Wind das ist Ruach.


So wie der Wind unsichtbar ist, ist auch Gottes Geist unsichtbar. Wind ist kraftvoll, mächtig.

Gottes Geist auch. Gottes Geist hält uns am Leben, genau so wie der Wind.

Im weiteren Verlauf der Bibel sehen wir das Menschen durch Gottes Ruach besondere Fähigkeiten, eine wichtige Aufgabe oder eine Bevollmächtigung bekommen.

Joseph ist die erste Person in der Bibel, die das erlebt. Gottes Geist gibt ihm die Fähigkeit Träume zu verstehen und zu deuten.

Ein weiterer ist Bezalel, er war ein Künstler – durch Gottes Geist wurde er zu einem Meister, er hat alle Gegenstände in der Stiftshütte designed.

Dann folgen die Propheten, sie bekommen die Fähigkeit die Geschichte aus Gottes Perspektive zu sehen.

Dadurch erkennen die Propheten das Problem: Gottes Ruach hat zwar eine super Welt erschaffen, aber die Menschen haben das böse und das Chaos hineingebracht.

Durch ihre Ungerechtigkeit. Ein großes Durcheinander.

Die Propheten sagen das der Geist kommen wird, aber diesmal wird er das Herz der Menschen berühren und verändern. Er wird sie fähig machen Gott und andere wirklich zu lieben.

Jahrhunderte ziehen ins Land, bis uns Jesus vorgestellt wird: Am Anfang seines Auftretens gibt es diese faszinierende Szene in der Jesus im Wasser des Jordan getauft wird. 

Der Himmel öffnet sich und Gottes Geist kommt wie eine Taube auf Jesus. 

Die Geschichte macht deutlich: Gottes Geist befähigt Jesus die neue Schöpfung zu beginnen.

Und Jesus beginnt bei den Kranken, er beginnt die neue Schöpfung in dem er Menschen heilt, ihre Sünden vergibt – er schafft da neues Leben, wo es vorher nur tot gab.

Allerdings haben die Pharisäer etwas gegen Jesus und lassen ihn am Ende sogar töten.

Doch auch dann wirkt Gottes Geist weiter.

Die ersten Jünger Jesu die ihn nach seiner Auferstehung gesehen haben sagten es war Gottes mächtiger Geist, der ihn von den toten auferweckt hat.

Das ist der Anfang der neuen Schöpfung. Als Jesus sich seinen engsten Nachfolgern gezeigt hat, hat er sie angehaucht und gesagt: Empfangt den heiligen Geist. 

Kurz danach kam Gottes Geist auf alle seine Jünger. Dadurch konnten sie Teil der neuen Schöpfung werden, die gute Nachricht mit anderen Teilen und lernen durch die Kraft von Gottes Geist zu leben.

Und selbst heute ist der Geist Gottes überall.

Auch an den abgelegensten und dunkelsten Orten.
Er macht Menschen auf Jesus aufmerksam, verändert und befähigt sie, damit sie Gott und andere Lieben können.

Wir Christen hoffen das der Geist Gottes seinen Auftrag zu Ende bringen wird.

Die Bibel endet mit einer Vision einer neuen Menschheit und einer neuen Welt. Die völlig von Gottes Ruach erfüllt ist.

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Danke!

Gott ist groß!

Und doch macht er sich klein, um Mensch zu werden, unsere Sünden zu vergeben.

Gott ist weit!

Und doch ist er gerade bei dir, und bei mir.

Gott ist mächtig!

Und doch hat er nichts getan, als Jesus – sein einziger Sohn am Kreuz hing.

Gott ist treu!

Und trotzdem gibt er sich mit uns untreuen Menschen ab.

Gott ist liebend!

Er liebte uns so sehr, dass er seinen einzigen Sohn für uns gab.

Gott ist unendlich!

Und trotzdem setzt er manchmal ein Ende.

Gott ist tief!

Damit wir in seine Arme fallen.

Gott ist groß, weit, mächtig, treu, liebend, unendlich und tief.

Und trotzdem sind wir Sünder.

Gott ist unglaublich.

Wir müssen glauben!

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Eine Andacht: Suche den Frieden und jage ihm nach

weiche vom Bösen und tue Gutes, suche den Frieden und jage ihm nach!

Psalm 34,15

Die Jahreslosung für 2019.

„weiche vom Bösen und tue Gutes,“ – Das was man mit den Vorsätzen erreichen will. Schlechte Gewohnheiten ablegen, mehr Sport machen.

Auf jeden Fall: etwas besser machen.

Ich denke dieser Vers ist die perfekte Einleitung in ein neues Jahr.
„weiche vom Bösen und tue Gutes,“ – wir sollen uns bessern.

„suche Frieden und jage ihm nach!“ – wir sollen den Frieden aktiv suchen und verfolgen. Wir sollen die Quelle suchen.

Die Quelle des Friedens, der Freiheit und des Lebens.

Der ultimative Vorsatz ist doch, mehr Zeit mit Gott zu verbringen!

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Gebet

Wir reden jeden Tag mit Menschen. Sei es ein Einfaches „Hi!“.

Ob wir an der Kasse nach Kaugummis fragen, oder ob wir jemandem erzählen wie der Tag war.

Hast du schonmal mit jemandem geredet, der nicht vor dir stand?

Bestimmt, über Skype oder WhatsApp.

Und mit jemandem der überall ist, jetzt gerade auch. Im Kongo, in den USA und in Deutschland – gleichzeitig.

Gebet – das reden mit jemanden der nicht von dieser Welt ist.

Mit jemandem der überall ist.

Das reden mit Gott.

Gott sagt uns: betet überall. Ich höre euch. Betet ohne Unterlass.

Das Nein – Gott ist kein Wunschautomat. Oben schmeißt man ein paar Bitcoin rein und unten kommt das neue Samsung Fold raus.

So ist das nicht. Einige würden hier noch ein leider anfügen, aber ich glaube, dass das Nein wichtig ist um uns zu zeigen: wenn wir alle das bekommen könnten was wir wollen, wäre die Welt ein einziger Haufen Homo sapiens die nur noch versuchen würden, einander an Reichtum zu überbieten.

Das Später – wenn ein 3-Jähriger zu seiner Mutter geht und unbedingt das neue Samsung Fold haben möchte sagt die Mutter vermutlich: Später.

Okay…. Dieses Später ist vermutlich ein Nein. 🙂

Ein anderes Beispiel: wenn man fragt, dass Asia Bibi befreit wird, oder dass die Grenzen von Nordkorea aufbrechen, dann kann man dann kann man damit rechnen, dass ein „Später!“ zurückkommt.

Das Ja – wenn jemand betet, dass er sich mit den Menschen in der Schule besser versteht – sagt Gott: Ja.

Gebet ist nicht das bedienen einer Wunschmaschine.

Gebet ist das reden mit Gott.

Gebet ist das Tanken von Impulsen.

Gebet ist das danken, denken, loben und lieben

Gebet ist Facettenreich.

Gebet ist wichtig.

Gebet ist viel mehr.

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Nur Mut! – Newsletter #3

Den eigenen Schweinehund überwinden.

Über seinen eigenen Schatten springen.

Nur Mut, dass wird schon…

Das alles sind Sprichwörter die einem Mut zusprechen. Sprüche die dich auf das Licht am Ende des Tunnels aufmerksam machen wollen. Die sagen: Es passiert nichts, und wenn doch, dann wird alles gut. Aber ist das so?

Das ist wie essen: Zucker gibt einem einen Starken aber kurzen Energieschub, danach ist man dann lange müde. Genauso ist es bei den Sprüchen.

Diese Sprüche helfen einem denn Schritt zu wagen, aber wenn man dann in der Zwickmühle sitzt, hören sich solche Sprüche wie Gelächter über die eigene Situation an.

Bei Gott ist das nicht so, Gott lacht einen nicht aus, wenn man in einer brenzligen Situation ist, er reicht einem die Hand, er fängt einen auf wenn man fällt.

Gott knipst das Licht im Tunnel an, er führt uns Schafe mit dem regelmäßigen Klopfen seines Hirtenstabes durch Täler, Gebirge und Schluchten.

Gott ist Vater. Gott ist Freund.

Wenn wir Mut brauchen, gibt er uns Mut und Kraft. Das einzige was wir tun müssen ist zu glauben. Der Bund zwischen ihm und dir, fordet nichts – außer glauben. Das einzige was du tun musst ist glauben.

Nur Mut – er führt uns zur Wasserquelle und zur saftigen Weide.

Den eigenen Schweinehund überwinden – der uns festhält, uns hindern möchte.

Über den eigenen Schatten springen – das Dunkel hinter sich lassen und sich zum Licht wenden.

Die Oropax aus dem Ohr nehmen – ihn hören.

Die Kekse runter schlucken – mit ihm reden.

Ruhig werden – denken, loben, beten, singen.

Regenbogen 🌈 – Gott hat versprochen, er hat einen Bund mit uns Menschen, wir sind seine Meisterleistung!

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Schon wieder ist ein Jahr vorbei!

https://www.youtube.com/watch?v=hGhBeNVmeEY

Schon wieder ist ein Jahr vorbei! Man geht das schnell! 🙂 2018 war super – 2019 wird super!

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Dankbarkeit – Newsletter #2

„Danke für ihren Einkauf!“ – Danke sagen fängt so klein an. Und kann so groß werden!

„Danke“ ein kleines fast unscheinbares Wort, mit so großer Bedeutung.

Gerade jetzt in der Weihnachtszeit, wo die ganzen Couch Potatoes aus ihren Höhlen gekrochen kommen um Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Dann einfach mal danke sagen.

„So jetzt freuen wir uns alle mal!“

D. Altendorf

Das mag jetzt vielleicht komisch klingen, man kann sich doch nicht einfach auf Knopfdruck freuen. 

Ein ganz klares Jein!

S. Hartmann

Ja: man kann Gründe zum erfreuen suchen und finden. Zum Beispiel: die Natur, wie sie von Gott geschaffen wurde. Die Tiere wie Gott sie so komplex gemacht hat, und wir, wir Menschen sind doch die Krone der Schöpfung 👑.

Nein: klar, wenn man gerade traurig ist, alles um einen ist blöd und man will nur noch hier raus. Dann ist es nicht mehr so leicht sich zu freuen. Aber man kann immer noch die Laubblätter sehen 🍂 die von den Bäumen fallen. Man kann immer noch die Schöpfung wahrnehmen.

Und dieses Wahrnehmen ist schwer, um mal auf die Couch Potatoes vom Anfang zurück zu kommen. Es ist schwer, dann wenn man mit Smartphones und Laptops alles an einem Ort hat, und nur schnell mal das Haus verlässt um Weihnachtsgeschenke zu kaufen, oder simpler noch: Nur um das Paket vom Postboten anzunehmen aus dem Haus kommt. Dann wird „Einfach mal freuen“ zur richtigen Aufgabe für manche, und ich muss zugeben auch für mich. Dann schießen einem so Fragen durch den Kopf: „Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Ahorn und einer Buche?“

Dann folgen üblicher Weise in den nächsten Minuten ein paar Google Suchen und die Frage ist geklärt, aber wann in diesen 5 Minuten habe ich mich jetzt gefreut. Genau, normalerweise ist dadurch dass ich eine Frage über Gottes Schöpfung geklärt habe ein Gefühl des Staunens und der Achtung vor Gottes Schöpfung entstanden.

Was ich damit sagen will ist, Freude geht nicht auf Knopfdruck. Und wenn doch, dann ist es keine echte. Man muss wahrnehmen. Man muss spühren. Man braucht einen Grund.

Auch wenn es nur deswegen ist, weil Papa dir gesagt hat: „Jetzt freuen wir uns!“ Auch nur weil die nette Dame am Glühweinstand sich bei dir bedankt hat, weil du ihr 20 Cent gegeben hast. Oder sei es weil bald Weihnachten ist, und du dich auf deine Geschenke freust. Oder weil Jesus als kleines Baby in der Krippe in Betlehem geboren dann später am Kreuz für deine Sünde gestorben ist und drei Tage im Grab wieder auferstanden ist.

Freude ist nie ohne Grund! Aber manchmal scheint es, dass es keinen Grund gibt sich zu freuen!

Benjamin Hartmann